Patricia Piccinini

Embracing the Future

„Diese Wildnis ist mein Universum!“ (Patricia Piccinini, 2018)

Die australische Künstlerin Patricia Piccinini lässt uns die Zukunft erleben. In der Welt der Künstlerin wimmelt es von hybriden Kreaturen, die durch die neuesten digitalen und biotechnologischen Möglichkeiten zum Leben erweckt wurden. Die umfangreiche Überblicksausstellung greift gesellschaftsrelevante Fragestellungen zu technowissenschaftlichen Diskursen aus feministischer Perspektive auf. Zwischen Faszination und Unbehagen oszilliert die Rezeption von Piccininis Mischwesen, durch welche der Betrachter nicht nur die Zukunft erlebt, sondern auch seine eigene menschliche Existenz zu hinterfragen beginnt. Mit rund 32 Arbeiten wird die gesamte Bandbreite des Werks der Künstlerin präsentiert.

Ausstellungsobjekte: eine sorgfältige Auswahl von ca. 32 Werken (Installationen, Skulpturen, Collagen, Film)
Ausstellungsfläche: ca. 1000 qm (Größe variierbar)
Ausstellungskatalog: Deutsch, Englisch

Ausstellungsorte:
ARKEN Museum of Modern Art, Dänemark, 8. Februar 2019 – 8. September 2019
Borås Konstmuseum, Schweden, 8. Februar 2020 – 3. Mai 2020
Kunsthalle Krems, Österreich, 11. Juli 2020 – 01. November 2020

 

Patricia Piccinini, Kindred, 2018
© Courtesy of the artist

Patricia Piccinini with her sculpture The Bond, 2016
© Courtesy of the artist

Installation views Patricia Piccinini – Curious Affection, 24 March 2018 – 08 August 2018, Gallery of Modern Art, Brisbane Australia
© Gallery of Modern Art, Brisbane Australia

Patricia Piccinini, Bootflower, 2015
© Courtesy of the artist

Installation views Patricia Piccinini – Curious Affection, 24 March 2018 – 08 August 2018, Gallery of Modern Art, Brisbane Australia
© Gallery of Modern Art, Brisbane Australia

Installation views Patricia Piccinini – Curious Affection, 24 March 2018 – 08 August 2018, Gallery of Modern Art, Brisbane Australia
© Gallery of Modern Art, Brisbane Australia

Reshaped Reality

50 Jahre hyperrealistische Skulptur

Unter dem Titel Hyperrealism Sculpture. Ceci n’est pas un corps präsentiert das Institut für Kulturaustausch in Zusammenarbeit mit Tempora eine einzigartige Ausstellung zur Entwicklung hyperrealistischer Skulpturen seit den 1970er-Jahren. Die umfassende Auswahl der wichtigsten internationalen Positionen dieser Strömung wird vom 22. November 2019 bis zum 3. Mai 2020 im Museum La Boverie in Lüttich präsentiert. Bei den vorherigen Ausstellungsstationen, unter anderem in Spanien, den Niederlanden und Dänemark, wurden jegliche Besucherrekorde gebrochen.

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Conditio Humana

Hyperreale Körper in der Kunst

Wir freuen uns sehr, unser neuestes Ausstellungsprojekt Conditio Humana vorzustellen, das herausragende Werke der hyperrealistischen Malerei und Skulptur vereint. Im Mittelpunkt steht die Befragung des Körpers in der Kunst als Projektionsfläche der Gegenwart. Als Austragungsort von Normen und Idealvorstellungen findet der Abgleich mit der Realität am Körper statt, der mehr denn je Ort der Selbstsuche und Ausdrucksmittel von Identität ist. Seit Beginn zentrales Sujet der hyperrealistischen Bildhauer, wird der menschliche Körper nun erstmals auch aus Perspektive der Fotorealisten in den Fokus genommen und eröffnet so neuartige Blickwinkel beider Herangehensweisen derselben Tradition.

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Patricia Piccinini

Embracing the Future

Wir freuen uns sehr unser Ausstellungsprojekt Patricia Piccinini. Embracing the Future vorzustellen. Die Übersichtsschau der australischen Künstlerin, welches im ARKEN Museum for Moderne Kunst, Dänemark seine Premiere hatte, lässt den Betrachter in die Zukunft blicken und die eigene Existenz hinterfragen. Mit ihren hybriden Kreaturen greift Piccinini gesellschaftsrelevante Themen und Diskurse auf und eröffnet damit neue mögliche Sichtweisen auf die Zukunft der Menschheit.

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La Bohème

Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre

Wir freuen uns sehr hiermit die aktuelle Station unseres erfolgreichen Ausstellungsprojektes La Bohème. Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre in der Landesgalerie Linz bekannt zu geben. Die Ausstellung präsentiert vom 17. Oktober 2019 bis zum 19. Januar 2020 das umfangreiche lithografische Werk von Toulouse-Lautrec aus der Sammlung des Musée d’Ixelles, Brüssel. Wie kein anderer verstand es Toulouse-Lautrec das Lebensgefühl des Pariser Nachtlebens durch reduzierte, aber ausdrucksstarke Formen sowie intensive Farbgebung pointiert einzufangen. Das erst junge Medium des Plakates avancierte  rasch zur Kunstform und veränderte das Pariser Stadtbild der Belle Époque radikal. Begleitet von Toulouse-Lautrec’s Vorgänger und Zeitgenossen wie Alfons Mucha, Théophile-Alexandre Steinlen oder Félix Vallotton überzeugt die Ausstellung durch einen breitgefächerten Einblick in die faszinierende Motivwelt der Plakatkunst um 1900.

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