La Bohème

Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre

Diese Ausstellung zeigt das gesamte lithografische Plakatwerk Toulouse-Lautrec’s in Gegenüberstellung mit Arbeiten seiner Vorgänger und Zeitgenossen. So wird ein Dialog eröffnet, der es dem Besucher ermöglicht das Lebensgefühl jener Zeit, der Belle Époque, nachzuempfinden und dabei die Ursprünge unserer heutigen Massenwerbung zu erfassen. Das Plakatwerk von Toulouse-Lautrec ist in Europa in nur zwei Museumssammlungen vollständig vorhanden, in dieser Schau präsentiert sich lückenlos das unvergleichliche Œuvre – begleitet durch Arbeiten von Alfons Mucha, Théophile-Alexandre Steinlen und Felix Vallotton.

Ausstellungsobjekte: über 110 Plakate
Ausstellungsfläche: ungefähr 600 qm, Größe anpassbar
Ausstellungskatalog: Deutsch/Italienisch, Deutsch/Englisch

Ausstellungsorte:
MAN – Museo d’Arte della Provincia di Nuoro, Italien, 22. Juni 2018 – 21. Oktober 2018
Galerie Stihl Waiblingen, 26. Januar 2019 – 22. April 2019
Museum Georg Schäfer, Schweinfurt, 30. Juni 2019 – 29. September 2019
Landesgalerie Linz, Österreich, 17. Oktober 2019 – 19. Januar 2020
Victoria Art Gallery, Bath, UK, 15. Februar 2020 – 26. Mai 2020
Millesgården, Lidingö/Stockholm, Schweden, 13. Juni 2020 – 20. September 2020                                     
Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale), 9. Mai 2021 – 8. August 2021

 


Diese Ausstellung wurde organisiert in Zusammenarbeit mit dem Musée d’Ixelles, Brüssel.

 

Henri de Toulouse-Lautrec, Ambassadeurs‐ Aristide Bruant, 1892
© Musée d’Ixelles

Henri de Toulouse-Lautrec, Jane Avril, Jardin de
Paris, 1893
© Musée d’Ixelles

Théophile‐Alexandre Steinlen, Tournée du Chat noir. Théâtre de Mons, 1896
© Musée d’Ixelles

Alfons Mucha, Champagne Ruinart, 1897
© Musée d’Ixelles

Pierre Bonnard, France‐Champagne, 1891
© Musée d’Ixelles

Félix Valloton, La Pépinière, 1894
© Musée d’Ixelles

Jules Cheret, Moulin rouge‐ Paris Cancan, 1890
© Musée d’Ixelles

Expressionismus

in Kunst und Film

Wir freuen uns sehr unser neustes Ausstellungsprojekt Expressionismus in Kunst und Film anzukündigen. Die Ausstellung hat den Anspruch den Expressionismus über herkömmliche Gattungsgrenzen hinweg neu zu beleuchten und die wechselseitigen Einflüsse zwischen den Künsten Malerei, Grafik und Film aufzuzeigen. Gezeigt wird eine sorgfältige Auswahl von ca. 120 Werken, bestehend aus Gemälden, Grafiken, Filmstills und Filmausschnitten.

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Patricia Piccinini

Embracing the Future

Patricia Piccinini. That’s us! wird vom 29. Oktober 2021 bis zum 10. April 2022 im Center of Contemporary Art in Toruń (Polen) präsentiert. Die Übersichtsschau der australischen Künstlerin lässt die Besucher in die Zukunft blicken und die eigene Existenz hinterfragen. Anhand von 54 ausgewählten Exponaten (Skulpturen, Installationen, Collagen und Videos) präsentiert die Einzelausstellung das gesamte Schaffensspektrum der Künstlerin, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen und Diskursen auseinandersetzt. Mit ihren hybriden, lebensecht-wirkenden Kreaturen eröffnet Piccinini neue mögliche Sichtweisen auf die Zukunft der Menschheit sowie den möglichen Umgang damit.

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Reshaped Reality

50 Jahre hyperrealistische Skulptur

Unter dem Titel Hyperrealism Sculpture. Ceci n’est pas un corps präsentiert das Institut für Kulturaustausch in eine einzigartige Ausstellung zur Entwicklung hyperrealistischer Skulpturen seit den 1970er-Jahren. Die umfassende Auswahl der wichtigsten internationalen Positionen dieser Strömung wird vom 25. Juni 2021 bis zum 2. Januar 2022 im Tour & Taxis in Brüssel, Belgien präsentiert. Bei den vorherigen Ausstellungsstationen, unter anderem in Spanien, den Niederlanden und Dänemark, wurden jegliche Besucherrekorde gebrochen.

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Supernatural

Skulpturale Visionen des Körperlichen

Das Ausstellungsprojekt Supernatural – In the Same World, konzipiert in Kooperation mit der Kunsthalle Tübingen, wird vom 29. Mai bis zum 17. Oktober 2021 im Oulu Museum of Art in Finnland zu sehen sein. Die Gruppenausstellung bringt internationale KünstlerInnen wie Isa Genzken, Sam Jinks oder Anna Uddenberg zusammen, die sich mit zukünftigen Körperbildern angesichts gentechnischer sowie digitalen Transformationen kritisch auseinandersetzen. Die rund 30 Arbeiten loten die Grenzen der Skulptur im Zeitalter des Anthropozän aus, überschreiten die Schwelle zur Imagination und treten – supernatural – als übernatürliche Hybridwesen in Erscheinung.

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