Ferenc Berko

The Discovering Eye

Die Ausstellung zeigt die im Geiste der „neuen Fotografie“ entstandenen, kraftvollen Schwarzweiß-Aufnahmen aus der frühen Schaffensperiode sowie die packenden Reportage-Aufnahmen aus den Lebensjahren, die Ferenc Berko als Kameramann und Filmregisseur in Indien verbrachte. Ein wesentlicher Teil der Ausstellung sind die abstrakten Farbaufnahmen, die Berko in den Jahren schuf, als er Dozent für Fotografie an dem von Moholy-Nagy geleiteten neuen „Bauhaus“ in Chicago war. Diese Fotos weisen ihn als einen Pionier der künstlerischen Farbfotografie aus. Motive, die er auf seinen vielen Reisen entdeckte, runden die Ausstellung ab. Sie belegen die Aussage von Helmut Gernsheim: „Shape, Form and Color are Berko’s Forte“.

Ausstellungsobjekte: 99 gerahmte Fotografien (71 s/w-Fotografien, 28 Farbfotografien)
Ausstellungsfläche: 250 qm
Ausstellungskatalog: Deutsch

Ausstellungsorte:
Recontres Internationales de la Photographie, Arles, Frankreich, Juli 1991
Fotografie Forum Frankfurt, 12. Oktober 1991 – 17. November 1991
Joseph Albers Museum, Bottrop, 02. Februar 1992 – 15. März 1992
Volkshochschule Leer, 21. April 1992 – 20. August 1992
National Museum of Photography, Film and Television, Bradford, UK, 25. Mai 1992 – 20. August 1992
Kulturverein Zehntscheuer, Rottenburg/Neckar, 22. April 1993 – 23.Mai 1993
Stadtmuseum Jena, 09. September 1993 – 26. September 1993
Galleria Il Diaframma, Mailand, Italien, 12.Oktober 1993 – 06. November 1993
Kunstverein Wiligrad, Lübstdorf, 21. Januar 1994 – 13. Februar 1994
Städtische Galerie Villa Streccius, Landau, 10. Feburar 1995 – 26. März 1995
Galerie Ekg, Brandenburg an der Havel, 27. April 1995 – 12.Juni 1995
Schloß Arolson, 28. September 1996 – 17. November 1996
Galerie am Fischmarkt, Erfurt, 18. Januar 1998 – 15. Februar 1998

 

Trouville, France, 1937

Basel, Switzerland, 1937

Ciudad Juárez, Mexico, 1953

Tramlines, New York, USA, 1949

 

 

Reshaped Reality

50 Jahre hyperrealistische Skulptur

Unter dem Titel Hyperréalisme. Ceci n’est pas un corps präsentiert das Institut für Kulturaustausch in eine einzigartige Ausstellung zur Entwicklung hyperrealistischer Skulpturen seit den 1970er-Jahren. Die umfassende Auswahl der wichtigsten internationalen Positionen dieser Strömung wird vom 8. September 2022 bis zum 5. März 2023 im Musée Maillol in Paris, Frankreich präsentiert. Bei den vorherigen Ausstellungsstationen, unter anderem in Spanien, den Niederlanden und Dänemark, wurden jegliche Besucherrekorde gebrochen.

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La Bohème

Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre

Toulouse-Lautrec og stjernerne fra Montmartre – die erfolgreiche Ausstellung des Instituts für Kulturaustausch zieht zu ihrem nächsten Veranstaltungsort: Vom 3. September 2022 bis zum 15. Januar 2023 ist das umfangreiche lithografische Plakatwerk von Toulouse-Lautrec aus der Sammlung des Muséé d’Ixelles im Kunstmuseum Brandts in Odense, Dänemark zu sehen. Wie kein anderer verstand es Toulouse-Lautrec, das Lebensgefühl des Pariser Nachtlebens einzufangen. Begleitet von Toulouse-Lautrecs Vorgängern und Zeitgenossen wie Alfons Mucha, Théophile-Alexandre Steinlen oder Félix Vallotton überzeugt die Ausstellung durch einen breitgefächerten Einblick in die faszinierende Motivwelt der Plakatkunst um 1900.

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Patricia Piccinini

Embracing the Future

Patricia Piccinini: We Are Connected wird vom 5. August 2022 bis zum 29. Januar 2023 im ArtScience Museum in Singapur präsentiert. Die Übersichtsschau der australischen Künstlerin lässt die Besucher in die Zukunft blicken und die eigene Existenz hinterfragen. Anhand von ausgewählten Exponaten (Skulpturen, Installationen, Collagen und Videos) präsentiert die Einzelausstellung das gesamte Schaffensspektrum der Künstlerin, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen und Diskursen auseinandersetzt. Mit ihren hybriden, lebensecht-wirkenden Kreaturen eröffnet Piccinini neue mögliche Sichtweisen auf die Zukunft der Menschheit sowie den möglichen Umgang damit.

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Expressionismus

in Kunst und Film

Wir freuen uns sehr, dass unser neustes Ausstellungsprojekt Ein Bild der Zeit. Expressionismus in Kunst und Film vom 12. Februar 2022 bis 12. Juni 2022 in der Kunsthalle Emden präsentiert wird. Die Ausstellung hat den Anspruch den Expressionismus über herkömmliche Gattungsgrenzen hinweg neu zu beleuchten und die wechselseitigen Einflüsse zwischen den Künsten Malerei, Grafik und Film aufzuzeigen. Gezeigt wird eine sorgfältige Auswahl von ca. 120 Werken, bestehend aus Gemälden, Grafiken, Filmstills und Filmausschnitten.

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