Dennis Stock

Made in USA

Der 1928 in New York geborene Fotograf Dennis Stock wurde Anfang der 1950er Jahre mit seinen Aufnahmen von James Dean international bekannt. Die 119 s/w Fotografien umfassende Ausstellung zeigte einen Abriss seiner Arbeiten aus den Jahren 1951 bis 1971. Dennis Stock begleitete die Dreharbeiten zahlreicher Filme und hielt die Welt des Ruhms und der Stars in seinen Fotografien fest. Er dokumentierte die amerikanische Jazzszene und ihre Größen wie auch die klassischen amerikanischen Mythen. Der Traum von Freiheit, Mobilität und Individualität – der “American Way of Life” – ist immer wieder Gegenstand seiner Arbeit. Seine Fotos zeigen auch die Welt der amerikanischen Gegenkultur: bunte Festivals in den Südstaaten, Hippies, Biker, das Nebeneinander der unterschiedlichsten Lebensformen und Kulturen.

Die Ausstellung ist nicht mehr verfügbar.

Ausstellungsorte 1994-1997:
Schirn Kunsthalle, Frankfurt, Deutschland
Amerika Haus, Berlin, Deutschland
Galleria Diaframma, Mailand, Italien
Maison Européenne de la Photographie, Paris, Frankreich
Kunsthal Rotterdam, Rotterdam, Niederlande
Historisches Museum der Pfalz, Speyer, Deutschland
Museum St. Ingbert, St. Ingbert, Deutschland
Aktionsforum Praterinsel, München, Deutschland
Städtische Galerie Kubus, Hannover, Deutschland
Altonaer Museum, Hamburg, Deutschland
Technische Sammlungen der Stadt Dresden, Dresden, Deutschland
Landesmuseum Oldenburg, Oldenburg, Deutschland

Besucherzahlen: 85 000 Besucher

Dennis Stock, Venice Beach Rock Festival
© Dennis Stock

Dennis Stock, Making “it”
© Dennis Stock

Dennis Stock, Louis Armstrong in his hotel room with trumpet, tapes, tape recorder, and suitcase
© Dennis Stock

Dennis Stock, Eddie Condom in his club on the East Side
© Dennis Stock

Dennis Stock, Lauren Bacall (Mrs. Humphrey Bogart) in formal portrait with her children
© Dennis Stock

Dennis Stock, Father and sons, Dallas state fair
© Dennis Stock

Dennis Stock, At the old schoolroom at Fairmount High
© Dennis Stock

Conditio Humana

Hyperreale Körper in der Kunst

Wir freuen uns sehr, unser neuestes Ausstellungsprojekt Conditio Humana vorzustellen, das herausragende Werke der hyperrealistischen Malerei und Skulptur vereint. Im Mittelpunkt steht die Befragung des Körpers in der Kunst als Projektionsfläche der Gegenwart. Als Austragungsort von Normen und Idealvorstellungen findet der Abgleich mit der Realität am Körper statt, der mehr denn je Ort der Selbstsuche und Ausdrucksmittel von Identität ist. Seit Beginn zentrales Sujet der hyperrealistischen Bildhauer, wird der menschliche Körper nun erstmals auch aus Perspektive der Fotorealisten in den Fokus genommen und eröffnet so neuartige Blickwinkel beider Herangehensweisen derselben Tradition.

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Patricia Piccinini

Embracing the Future

Wir freuen uns sehr unsere neuste Ausstellung Patricia Piccinini. Embracing the Future vorzustellen. Die Übersichtsschau der australischen Künstlerin, welche zur Zeit im ARKEN Museum for Moderne Kunst, Dänemark gezeigt wird, lässt den Betrachter in die Zukunft blicken und die eigene Existenz hinterfragen. Mit ihren hybriden Kreaturen greift Piccinini gesellschaftsrelevante Themen und Diskurse auf und eröffnet damit neue mögliche Sichtweisen auf die Zukunft der Menschheit.

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La Bohème

Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre

Das Institut für Kulturaustausch in Zusammenarbeit mit dem Museum Georg Schäfer und dem Musée d’Ixelles vom 30. Juni bis 29. September 2019 das umfangreiche lithografische Werk von Toulouse-Lautrec. Von den Straßen des Montmartre in die Ausstellungsräumlichkeiten in Schweinfurt: Wie kein anderer verstand es Toulouse-Lautrec das Lebensgefühl des Pariser Nachtlebens durch reduzierte, aber ausdrucksstarke Formen sowie intensive Farbgebung pointiert einzufangen. Das erst junge Medium des Plakates avancierte  rasch zur Kunstform und veränderte das Pariser Stadtbild der Belle Époque radikal. Begleitet von Toulouse-Lautrec’s Vorgänger und Zeitgenossen wie Alfons Mucha, Théophile-Alexandre Steinlen oder Félix Vallotton überzeugt die Ausstellung Henri de Toulouse-Lautrec. Auf den Bühnen von Paris (1891 – 1899) durch einen breitgefächerten Einblick in die faszinierende Motivwelt der Plakatkunst um 1900.

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Back to Paradise

Meisterwerke des Expressionismus

Wir freuen uns sehr hiermit die Eröffnung der aktuellen Station unseres erfolgreichen Ausstellungsprojektes L’Expressionnisme Allemand im Palais Lumière Evian bekannt zu geben. Die Ausstellung präsentiert vom 29. Juni bis zum 29. September 2019 expressionistische Meisterwerke des Aargauer Kunsthauses erstmalig gemeinsam mit Werken der Sammlung Osthaus Museum Hagen und des Max Pechstein Museums in Zwickau. Ob August Macke, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Emil Nolde oder Max Pechstein –  die Suche nach neuen Lebens- und Identitätsmodellen sowie die Sehnsucht nach einem vergessenen Paradies war treibende Kraft der Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Über 130 Gemälde und Grafiken von mehr als 15 Pionier-innen des deutschen Expressionismus veranschaulichen die Entwicklung einer kraftvollen Bildsprache und neuen Farbigkeit der jungen Avantgarde als Gegenmodell der vorherrschenden Kunstauffassung um 1900.

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